Beaglewelpen aus liebevoller SKG-Zucht in der Schweiz
Wie wir auf den Hund gekommen sind.
Wir heissen Yvonne und Martin Arnold und leben mit unserer Familie im idyllischen Luzerner Suhrental genauer gesagt im kleinen wunderschön gelegenen Kulmerau oberhalb von Triengen LU. Gemeinsam mit unseren drei kleinen Jungs Lars, Fynn und Nils bewohnen wir ein Bauernhaus mit viel Umschwung in dem wir mit unseren vierbeinigen Familienmitgliedern viel Platz und die Nähe zur Natur geniessen können.
Für uns beide waren bereits seit früher Kindheit Tiere sehr wichtig. Wenn auch nicht ganz auf dieselbe Art und Weise. Yvonne liebte seit jeher alle Tiere und machte bereits in frühen Jahren viele Erfahrungen mit diversen Haustieren die Sie halten konnte. Martin aufgewachsen auf besagtem Bauernhof wuchs bereits mit Tieren auf und für ihn war der Umgang mit dem familieneigenen Jagdhund immer eine absolute Selbstverständlichkeit. Nachdem wir uns gefunden hatten wurden unsere Haustiere eine Zeit lang immer zahlreicher. Besonders Reptilien und andere Terrarientiere bereicherten unser Leben.
Jedoch sind wir uns einig, die tiefste und intensivste Beziehung zu Tieren, existiert in ihrer Form zu Hunden. Von Beginn an begleitete unsere Beziehung mindestens ein Hund.
Yvonne beschloss ab 2011 ihr Hobby zum Beruf zu machen und absolvierte die Ausbildungen zur Hundeinstruktorin, Erwachsenenbildnerin und den FBA Tierpfleger. Seit 2012 führt sie ihre eigene Hundeschule Pfotentraining (www.pfotentraining.ch)
Martin folgte seinem lange gehegten Wunsch und entschloss sich die Ausbildung zum Jäger zu absolvieren und ist nun seit 2015 mit viel Passion als Waidmann unterwegs. Jagd ohne Hund ist Schund und so war für ihn immer klar, dass er mindestens einen Jagdhund möchte.
Schon sehr früh und etwas unverhofft fand ihn sein Jagdbegleiter. Der Beagle-Rüde Odin wurde Teil der Familie. Er eroberte unser Herz wie es eben nur ein Beagle machen kann. Er entschied für uns die Frage, welche Jagdhunderasse am besten zu uns passen könnte.
Die Rasse Beagle bringt alles mit, was wir uns als Familie, für den Hundesport und die Jagd wünschen können. Daher haben wir uns entschieden die Hundezuchtstätte "Of Seeking Shadows" zu gründen.
Züchterin
Mein Name ist Yvonne Arnold und Hunde begleiten mich schon seit vielen Jahren – nicht nur im Alltag, sondern auch beruflich und in der Zucht. Gemeinsam mit meiner Familie lebe ich im Luzerner Suhrental, wo unsere Hunde als vollwertige Familienmitglieder mit uns zusammenleben. Aus meiner grossen Leidenschaft für Hunde wurde mit der Zeit mein Beruf. Seit 2012 führe ich meine eigene Hundeschule Pfoten-Training, in der ich Mensch-Hund-Teams in Kursen, Einzelstunden und Beratungen begleite. Durch meine Ausbildungen zur Hundeinstruktorin, Erwachsenenbildnerin und FBA Tierpflegerin verbinde ich praktische Erfahrung mit fundiertem Fachwissen. In meiner Arbeit ist mir besonders wichtig, Hunde ganzheitlich zu betrachten. Jeder Hund bringt seinen eigenen Charakter, seine Veranlagung und seine Geschichte mit. Deshalb lege ich grossen Wert auf einen fairen, klaren und respektvollen Umgang – sowohl im Training als auch in der Aufzucht unserer Welpen. Unsere Beagles wachsen mitten in der Familie auf. Sie erleben Kinder, Alltag, Natur, verschiedene Geräusche, andere Hunde und viele liebevolle Begegnungen. Dabei ist es mir wichtig, jedem Welpen einen sicheren, stabilen und gut begleiteten Start ins Leben zu ermöglichen. Als Züchterin ist es mein Ziel, gesunde, wesensfeste und fröhliche Beagles aufzuziehen, die gut zu ihren zukünftigen Familien passen. Genauso wichtig wie die Auswahl der Verpaarungen ist für mich die sorgfältige Auswahl der Welpenfamilien. Ich wünsche mir Menschen, die sic
Züchter
Mein Name ist Martin Arnold und Tiere, Natur und Hunde begleiten mich schon seit meiner Kindheit. Aufgewachsen bin ich auf dem Bauernhof in Kulmerau, wo der Umgang mit Tieren für mich von klein auf selbstverständlich war. Besonders der familieneigene Jagdhund hat früh meine Beziehung zu Hunden geprägt. Mit der Zeit wurde aus dieser Verbundenheit zur Natur auch meine Leidenschaft für die Jagd. Ich absolvierte die Ausbildung zum Jäger und bin seit 2015 mit viel Freude und Überzeugung als Waidmann unterwegs. Für mich gehört ein guter Jagdhund eng zur Jagd dazu – nicht als Werkzeug, sondern als verlässlicher Begleiter, Partner und Familienmitglied. Unser Beagle-Rüde Odin war dabei ein ganz besonderer Hund für mich. Er kam eher unverhofft in unser Leben und eroberte mit seinem Wesen, seiner Passion und seinem typischen Beagle-Charakter sehr schnell mein Herz. Durch ihn wurde klar, dass der Beagle genau die Rasse ist, die zu uns passt: fröhlich, eigenständig, familienbezogen, jagdlich interessiert und voller Lebensfreude. In unserer Zucht ist mir wichtig, dass unsere Hunde nicht nur schön aussehen, sondern auch wesensfest, gesund und alltagstauglich sind. Der Beagle ist für mich ein Hund mit Charakter – manchmal eigensinnig, oft sehr clever, aber immer herzlich, lebendig und nah bei seinen Menschen. Gemeinsam mit Yvonne und unserer Familie begleite ich unsere Hunde im Alltag, in der Natur und bei der Aufzucht unserer Welpen. Unsere Beagles leben mit uns als Familienmitglieder und dürfen mit viel Platz, Nähe und Natur aufwachsen. Mein Wunsch ist es, Beaglewelpen mit aufzuziehen, die einen guten Start ins Leben bekommen und später zu Menschen kommen, die diese besondere Rasse wirklich verstehen und schätzen.
Helfer
Lars ist unser Sohn und gehört natürlich genauso zu unserem Familienrudel wie unsere Beagles. Er wächst mit unseren Hunden auf und erlebt den Alltag mit ihnen ganz selbstverständlich mit. Für unsere Welpen ist Lars ein wichtiger Teil ihrer frühen Prägung. Durch ihn lernen sie Kinder, Bewegung, Stimmen, Spielen und den normalen Familienalltag kennen. So werden sie von Anfang an liebevoll an verschiedene Alltagssituationen herangeführt. Lars begegnet unseren Hunden mit viel Freude, Geduld und Herzlichkeit. Er hilft gerne mit, beobachtet die Welpen beim Aufwachsen und ist oft mitten im Geschehen dabei. Für ihn sind unsere Beagles nicht einfach Hunde, sondern Familienmitglieder und treue Begleiter. Dass unsere Welpen inmitten unserer Familie aufwachsen dürfen, ist uns sehr wichtig. Lars trägt auf seine eigene, natürliche Art dazu bei, dass sie Menschen, Kinder und das Familienleben von klein auf positiv kennenlernen.
Helfer
Fynn ist unser Sohn und ein fester Teil unseres Familienrudels. Er wächst mit unseren Beagles auf und kennt den Alltag mit Hunden von klein auf. Unsere Hunde und Welpen erleben durch Fynn den ganz normalen Familienalltag mit Kindern: Spielen, Lachen, Bewegung, Nähe und manchmal auch etwas Trubel. Genau das ist für die Entwicklung unserer Welpen sehr wertvoll, denn sie lernen früh, verschiedenen Situationen offen und gelassen zu begegnen. Fynn ist gerne bei unseren Hunden und beobachtet mit Freude, wie die Welpen wachsen, spielen und ihre Umgebung entdecken. Auf seine natürliche und liebevolle Art trägt er dazu bei, dass unsere Welpen Kinder und Familienleben von Anfang an positiv kennenlernen. Für uns ist es besonders schön, dass unsere Kinder mit den Beagles aufwachsen dürfen. So werden unsere Welpen nicht abgeschirmt, sondern mitten im Leben gross – mit Menschen, Kindern, Geräuschen, Alltag und ganz viel Zuwendung. Fynn ist damit ein wichtiger Teil unserer familiären Aufzucht und unseres gemeinsamen Lebens mit den Beagles.
Helfer
Nils ist unser jüngster Sohn und bringt auf seine ganz eigene, fröhliche Art Leben in unser Familienrudel. Er wächst mit unseren Beagles auf und erlebt den Alltag mit Hunden ganz selbstverständlich. Für unsere Welpen ist Nils ein wertvoller Teil ihrer frühen Prägung. Durch ihn lernen sie auch jüngere Kinder kennen – mit ihren Bewegungen, Stimmen, ihrer Nähe und ihrem natürlichen, lebendigen Wesen. So werden die Welpen Schritt für Schritt an den Familienalltag mit Kindern herangeführt. Nils begegnet unseren Hunden mit viel Freude, Neugier und Herzlichkeit. Er beobachtet die Welpen gerne, ist oft mitten im Geschehen dabei und erlebt mit, wie sie wachsen, spielen und die Welt entdecken. Gerade weil unsere Welpen inmitten unserer Familie aufwachsen, lernen sie von Anfang an verschiedene Alltagssituationen kennen. Nils trägt dazu bei, dass sie Kinder, Geräusche, Bewegung und Nähe positiv erleben dürfen. Für uns ist es besonders schön, dass unsere Kinder gemeinsam mit unseren Beagles aufwachsen. So sind unsere Welpen nicht abgeschirmt, sondern dürfen liebevoll begleitet mitten im Familienleben gross werden.
Der Beagle ist eine der ältesten Jagdhunderassen und wird in England seit 500 Jahren in Reinzucht speziell für die Meutejagd auf den Hasen gezüchtet. Er gehört zu der Familie der Bracken und Laufhunde.
Die ursprüngliche Aufgabe der Bracken war die Parforcejagd in der Meute auf ein Stück Wild, bis es sich stellte oder zurückgebracht wurde. Die Meute wurde zum Suchen der Spur eines Morgens zu Holze gerückten Hasen losgeschickt und sobald ein Hund eine Spur aufgenommen hatte, zeigte er das durch anhaltenden Spurlaut an.
Da die Hasenspur sehr flüchtig ist, und die Duftwolke nur kurze Zeit in der Spur steht, mussten die Hunde eine sehr feine Nase besitzen, um die Spur zu halten.
Neue Methoden in der Bewirtschaftung und der Bejagung der Schalenwildbestände in letzter Zeit geben dem Einsatz des Beagles neue Möglichkeiten. Zur Stöberjagd werden Hunde mit feinster Nase, enormen Spurwillen und lockerem Spurlaut benötigt. Hierbei handelt es sich nicht um eine Hetzjagd, da sie dem Wild mit tiefer Nase folgen.
Der Beagle wird unter den heute vorhandenen Bedingungen als kleiner vielseitiger Jagdgebrauchshund eingesetzt. Durch sein äußeres Erscheinungsbild, seine kleine kompakte Form und sein soziales, ruhiges und ausgeglichenes Wesen eignet er sich hervorragend für den Jäger und Familie.
Bedingt durch seine Zucht braucht der Beagle einen sehr engen Kontakt zu seinem Führer, der ihm seine Meutegenossen ersetzt. Den Hund allein in einem Zwinger zu halten ist das Schlimmste, was man ihm antun kann. Dies ist einer der wichtigsten Gründe für seine Haltung im Haus. Auch ist er durch sein kurzes Haar sehr pflegeleicht, wofür auch seine Körpergröße sowie sein Wesen sprechen.
Durch seine Größe und seine allgemeine Führigkeit ist der Beagle ein idealer, problemloser Begleiter. Zur Pirsch und auf den Ansitz kann er aufgrund seines sehr guten Gehorsams bedenkenlos mitgenommen werden, wenn er durch die Ausbildung darauf vorbereitet wurde.
Die Stärken des Beagle im Jagdgebrauch liegen zweifelsohne im Stöbern und in der Schweißarbeit.
Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich um Stöberjagden im kleinen Kreis mit wenigen Schützen oder groß angelegte Ansitzdrückjagden handelt. Auch die Wildarten haben keinen Einfluss auf die Leistung des Beagles.
Generell wird der Beagle mit allen in seinem Einsatzbereich vorkommenden Wildarten, die er durch die Einarbeitung kennt, problemlos arbeiten. Durch seine geringe Größe und die brackentypische Arbeit mit tiefer Nase folgt er dem Wild recht langsam. Das ist ein erheblicher Vorteil vor anderen, hochläufigeren Hunderassen, da das Wild von dem langsamen, lauten Hund mit seinem Laut „ angemeldet „ wird und verhoffend vor die Schützen kommt und dadurch sicherer angesprochen und weidgerecht geschossen werden kann. Durch seinen sicheren Spurlaut weiß der Jäger, wo sich der jagende Hund befindet.
Bei großen schnellen Hunden besteht zudem die Gefahr, dass sie insbesondere Rehwild einholen und reißen. Seine Größe und Arbeitsweise machen es ihm fast unmöglich, ein gesundes Stück Wild zu stellen.
Ist ein Beagle auf die Nachsuche eingeübt ist es für ihn kein Problem ein krankes Stück Rehwild oder auch einen Frischling zu halten, niederzuziehen oder zu bannen bis sein Führer kommt. Das Stellen von wehrhaften Wild wie Sauen ist vom Vorteil, da so Verletzungen fast ausgeschlossen sind.
Erwähnt muss noch werden, dass beim Einsatz vieler Hunde die Gefahr der Vermeutung besteht. Aber das ist auch von anderen Hunderassen bekannt.
Seine herausragende Nase und der geringe Bodenabstand sowie sein enormer Arbeitswille prädestinieren ihn zur Schweiß- und Stöberarbeit. In den Bereichen Apport und Wasserarbeit müssen beim Beagle Abstriche gemacht werden. Das sind jedoch auch nicht brackentypische Aufgaben, so dass sie bei der Zucht auch nie berücksichtigt wurden.
Im Bereich der Einzeljagd, wo ein anderer, sicherer Apportierhund fehlt, ist der Beagle bei entsprechender Ausbildung sehr wohl in der Lage, diese Arbeit zu verrichten.
Die Wasserarbeit und insbesondere das Stöbern im Schilf bedeutet schon für viele große Hunde, zu deren Aufgabenbereich dies ohne Frage gehört, eine große Kraftanstrengung. Daher ist es nicht verwunderlich, dass sich hierin auch der kleine Beagle schwer tut. Sind andere, besser geeignete Hunde vorhanden, sollte ihnen der Vorrang gegeben werden. Dennoch ist der Beagle in der Lage, eine Ente aus tiefem Wasser zu bringen. Dies ist in Revieren, wo gelegentlich im Rahmen der Einzeljagd eine Ente geschossen wird, auch völlig ausreichend.
Die veränderte Jagdausübung führte zu vielen Neuerungen im Jagdbetrieb, nicht zuletzt auch in der Ausbildung der Jagdhunde. Auch die Möglichkeiten, sich einen Jagdhund zu halten, haben sich grundlegend geändert und so mancher Hundeführer muss aus mangelndem Platzangebot auf einen kleineren, vielseitig einsetzbaren, wesenfesten und familienfreundlichen Hund zurückgreifen.
Des weiteren erlauben es die jagdlichen Möglichkeiten nur noch wenigen Jägern, sich für jede Art von Arbeit einen Spezialisten zu halten und diesen jagdlich auch voll auszulasten. Der Beagle hat durch die Änderungen in der Bejagung des Schalenwildes ein neues Betätigungsfeld gefunden, und bietet sich auch durch sein äußeres Erscheinungsbild und sein ruhiges, ausgeglicheneres Wesen als Alternative zu unseren anderen Jagdhunderassen an. Jagdlich liegen seine Vorteile im lauten Jagen, seiner sehr feinen Nase und seinem unbändigen Arbeitswillen.
Der Beagle ist, wenn man seine Grenzen kennt und beachtet, ein kleiner, vielseitiger Jagdgebrauchshund.
Quelle: http://beagleclub.de/Wir hoffen auf Nachwuchs im 2018 :-)
Mehr lesenErfolg an der IHA Genf am 18.11.2017
Mehr lesen